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| DON JUAN URQUIJO Robusto |
Die Don Juan Urquijo robusto, eine Premium-Zigarre
aus den Philippinen braucht den Vergleich in unserem Test nicht zu
scheuen. Sauber ziehend garantiert sie ein geschmeidiges Rauchvergnügen.
Die Don Juan Urquijo punktete sowohl mit ihrer sternförmigen
Konstruktion und ihrer Erscheinung, doch auch ihr milder Geschmack
konnte unsere Experten überzeugen. Der einzige Nachteil an dieser
Zigarre ist, dass sie den erfahrenen Raucher ein wenig hungrig lässt.
Doch für eine milde Zigarre gewinnt sie zunehmend an Intensität
und schmeichelt dem Gaumen bis zum Schluss.
Smoke 12/97 www.smokemag.com |
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| LA FLOR DE LA ISABELLA Coronas Largas |
Die La Flor de Isabella-Linie ist dieses
Jahr (1997) mit einer eigenen speziellen Tabakmischung wiedererwacht.
Unseren Experten schmeckte die Mischung fast ein bisschen zu mild,
aber jeder einzelne erwähnte die solide Konstruktion und der
exzellente Zug dieser neuesten Kreation aus den Philippinen. Die Milde,
mit einem Hauch von Salzaroma ist das Merkmal dieses pazifischen Geschmacks.
Eine coole, exotische Abwechslung aus der breiten Auswahl karibischer
Zigarren!
Smoke 06/97 www.smokemag.com |
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| La Flor de la Isabela |
Hier präsentieren
sich Premium-Zigarren von den Philippinen. Von dort mag sie so mancher
nicht unbedingt vermuten. Zu begrüssen ist das allemal, denn
mit der Serie "La Flor de la Isabela" werden Zigarren angeboten,
die aufgrund ihres eigenwilligen Stils nur schwer mit anderen Premium-Zigarren,
etwa aus der Karibik, zu vergleichen sind.
Über Jahrzehnte führte die Zigarrenindustrie auf den Philippinen
eine Art Dornröschenschlaf. Sie existierte zwar, jedoch mehr
schlecht als recht, und so nahm die Zigarrenwelt wenig Notiz von ihr.
Dabei gab es hier einmal eine Zigarrenkultur, die sich sehen lassen
konnte. Namhafte Manufakturen, gelegen in und um Manila, lieferten
ihre Erzeugnisse in alle Welt, wobei die Adressen zu den ersten an
den jeweiligen Zielorten gehörten. Dort wie anderswo schätzte
man die hohe Kunst der philippinischen Zigarrenherstellung. Dabei
konnte man in dem Inselstaat auf eine Tradition zurückblicken,
die ihren Ursprung um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert hatte.
Diese Tradition ist in den letzten Jahren wiederbelebt worden. Unter
der Leitung eines kubanischen Experten in der Kunst der Zigarrenherstellung
werden in der alten Fabrik der "Compania General Tabacos de Filipinas",
einer Gesellschaft der spanischen "Tabacalera S.A.", recht
milde, jedoch feinaromatische Zigarren mit einem Wickel aus einheimischen
Tabaken aus der Region Isabela sowie einem Besuki-Deckblatt in Claro
aus Java von Hand gemacht.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es verspricht einen interessanten
Rauchgenuss zu einem relativ günstigen Preis.
Dannemann Online-Lexikon zu "La Flor de
la Isabela" |
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